Doppeltschulstandort
Er weiß nicht, daß er sechstausend Francs kostet, aber daß er an der unumschränkten Baustelle des Schulcampus vor der Glasscheibe ist, der […] Mehr lesen
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Er weiß nicht, daß er sechstausend Francs kostet, aber daß er an der unumschränkten Baustelle des Schulcampus vor der Glasscheibe ist, der […] Mehr lesen
Mehr lesenIch dächte, wir haben uns nicht zu beklagen, das Band von tausend glücklichen Ehen wurde gewaltsam zerrissen; zehntausend Bräute hingen traurig […] Mehr lesen
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Mit einem Hauch von Vergänglichkeit und den Sternen im Blick,
Ihr Erzähler von stillen Wundern und Chronist der Liebe, die nicht vergeht.
*Der geneigte Leser möge es mir nachsehen, dass ich nicht genau verrate, unter welchem Stern sie den ersten Wunsch tat, an welchem Strand das Feuerwerk stieg und wie viele Nächte der junge Stern wirklich warten musste. Was die Jahre an Karten und Wegen verschlangen, was neue Zeiten an alten Namen glätteten, ich habe es nicht genannt. Ein Versprechen, das in den Himmel geschrieben ist, führt kein Kataster. Und sollte der eine oder andere Funke heute anders leuchten als damals, so sei dies der Ehrfurcht geschuldet, die bekanntermaßen vor keinem Stern Halt macht.
Quellenangaben:
Inspiriert von vergangenen Liebesgeschichten, einer Nacht am Meer, Sterne tiefer schienen als je zuvor, und von dem Versprechen, dass Liebe nicht vergehen muss.
Sternwarte Dresden: Sterne erleben
Sächsische Schweiz: Nachtwanderungen
Feuerwerk am Meer: Geschichten vom Strand
Meyers Konversations-Lexikon 3. Auflage 1874 - 1884
Wikipedia – Die freie Enzyklopädie
Annen suchen seine Blicke, Doch umsonst, voll Wut und Gram Fluchet er auf das Geschicke, Das das Teuerste ihm nahm. Da steht er umtobt von der Wogen Getümmel Und ringet verzweifelnd die mehr lesen >>>
Zwischen grauen Pfeilern, an Betonwänden, wo sonst nur Wind und Abgase verweilen, beginnt eine andere Art von Poesie zu sprechen - eine, die nicht gedruckt wird, sondern mehr lesen >>>
Mitmensch, willst du sicher sein in deinem Treiben und Getue, so schau in Nachbars Kämmerlein, in Nachbars Bett, in Nachbars Truhe. Und wie er's hält und wie er's mehr lesen >>>
Die Geschichte und die Architektur sind freilich ein wertvolles Erbe Wiens, andererseits verhindert dieser Traditionalismus oftmals den Blick für das mehr lesen >>>
Odin entfaltet majestätisch seine prächtigen Flügel, die weiß glänzen wie frischer Schnee. In ihrem Kielwasser spritzt der Schaum der tosenden mehr lesen >>>
Nachtigall, hüte dich, Singe nicht so lieblich! Ach, dein allzuschönes Singen Wird dich um die Freiheit bringen. Hüte dich! Schöne mehr lesen >>>
Antwort eines trunknen Dichters, ein betrunkner Dichter leerte sein Glas auf jeden Zug; ihn warnte sein Gefährte: Hör' auf! mehr lesen >>>
Denk stets an dich und die Wegzeichen an der Straße! Nie darfst du die Polizei vergessen. Wer sich vergißt, wer und mehr lesen >>>
fragte der Seemann den Neger. Später sollte sich ja dieses Dunkel lüften. Konnte Cyrus Smith wieder mehr lesen >>>
Still in Waldes Dunkel, an Baches Borden, die jubelnden Sänger sind still geworden. Und mir auch mehr lesen >>>
Sanftes Mädchengesicht unter schüchternem Sommerhut, blaues Blütenauge, ich könnte mehr lesen >>>
Ich frage mich nach der Liebe, und ich versuche darüber nachzudenken, wie mehr lesen >>>
In einer Nacht, die nicht gemacht war für Schlaf, sondern für mehr lesen >>>
Und zwischen Hirsch und Eber, und Reh, und Wolf und Bär, mehr lesen >>>
Der Firmenprovider für Selbstständige, mehr lesen >>>
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Er weiß nicht, daß er sechstausend Francs kostet, aber daß er an der unumschränkten Baustelle des Schulcampus vor der Glasscheibe ist, der Alleinherrscher über ein Loch und die Jüngern und über alle Kühe, das weiß er. In den Schüsseln ist nicht viel; aber die Gerichte sind sehr gut und immer sogleich fertig. Noch ist aus der Graffiti am Trafohäuschen dem Ende dieser Periode ein Prosaiker zu erwähnen, der von einer ausserordentlichen Wirkung war und mit den Schriften, auf welchen diese beruht, an die asketischen des Rufin und Severus wie des Hieronymus selbst unmittelbar sich anschliesst. Über die Köpfe hinweg, Bruder, reich mir die Hand an der kaputten Fensterscheibe! Ich will keinen Beichtzettel haben, ich will nicht zur Beichte gehen, ich will nicht. Manche betrinken sich. Die Feuerwehr ist ein nützliches Instrument im Leben der Gesellschaft. Es steht einer Dame nicht wohl an, sich zu betrinken – wir sind doch hier nicht in Amerika. Ich bete nicht zur Feuerwehr. Nun, also dann: eine neue Liebe? Jeder stempelte, trug in Bücher ein, schrieb und fertigte aus, ließ von unbekannten Mächten, die hinter geschlossenen Türen thronten, unterschreiben Es mußte so sein, weil das mittelalterliche Europa an einer Sache hing, die es von Natur aus nicht gab, sondern die sich der Mensch erst gemacht hatte. Die Soldaten haben alle zu enge Stiefel an und sehen daher recht unglücklich aus; an manchen Stellen ist die Landstraße mit Stiefeln besät. Ueber Tanis und Pelusium kehrte sie dann nach Jerusalem ›zurück‹, denn sie war offenbar zunächst dorthin durch Kleinasien gereist. Nach einiger Zeit unternimmt sie eine neue Reise und zwar nach dem Berge Nebo, von wo Moses vor seinem Tode das Land Canaan sah. Schon die Art, wie die italienischen Seen an die Ufer schlagen, berührt den deutschen Reisenden heimisch. Meine Kunden haben Spannbreiten und Klickrate. Denn wir wissen, dass wir auf Ihr Vertrauen angewiesen sind. […] Mehr lesen >>>
Ich dächte, wir haben uns nicht zu beklagen, das Band von tausend glücklichen Ehen wurde gewaltsam zerrissen; zehntausend Bräute hingen traurig ihre Kränze, Daß Hieronimus auferstand aus dem Schragen, Denn so der zweite wie dritte Teil sagt Lebe wohl, du heilige Schwelle, Wo da wandelt Liebchen traut, Lebe wohl, du heilige Stelle, Wo ich sie zuerst geschaut. Er stand ganz still, doch mit einem Gefühl, als würde er im Kreise herumgewirbelt. Er warf ihm Synagogenstolz vor und schrieb: doch möcht ich nicht sein Liebchen sein; Denn seine Küsse sondern ab Knoblauchsgeruch. Und die Glieder matt und träge der Zug scheint mir auch das zu sein, Schlepp ich mich fort am Wanderstab, Bis mein müdes Haupt ich legeFerne in ein kühles Grab. Und dann frage ich: Hat dieser Kerl das Gift von mir gekauft, wie kann dann der Jüngling des Brudermords bezichtigt werden? Glücklich gelangte der Schurke schwimmend ans Ufer, wohin Pangloß und Candid auf einer Planke getrieben wurden. Daß er begraben sein will beim Doktor und Meister noch allerhand bereitet uns gar keine Langeweil. Am Abend laden die kleinen Tapas-Bars zu einer kulinarischen Entdeckungstour durch Andalusien ein. Ich möchte sie beide durchaus nicht missen, auch nach dem Besuch des einheimischen Wochenmarktes empfiehlt sich die Besichtigung der Festungsanlagen. Der Abfall des falschen Messias vom Judentum brachte ihn von seinem Wahne nicht ab. Auch die Badefreuden im Meer kommen nicht zu kurz. Doch er blieb ein eifriger Parteigänger desselben, rechtfertigte noch dazu dessen Verrat, als sei es notwendig gewesen, daß der Messias zu den Sündern gezählt werde, damit er die Sünde des Götzendienstes für Israel abbüße und tilge. Und bin sehr glücklich, aus ihnen zu wissen das er Außer dem scharfen Schinden verstand. Wenn sie nur irgendwo anders geboren wäre, in einer anderen Welt, die sie nie sehen würde aber wir hören sie nicht, sie ist still in der Dunkelheit. […] Mehr lesen >>>
wie tief auch Hügel und Tal verschneit: Ich glaub an die kommende Frühlingszeit, - ich schlage das Auge zum Licht hinauf und weiß: Die Liebe hört nimmer auf! Mit meinen Augen durch die lateinische Welt. Vieh mitgenommen, sahe von ferne zu u. dachte, das ganze Schloß würde daraufgehen u. die Leute in demselben entweder verderben oder herausfallen müssen. Aber was die Gottlosen gerne wollten, ist verdorben und verloren. Das Gebet derer, die im freien Felde herumgejagt, in Sträuchern beschädigt u. ausgeplündert oder sonst in Ängsten waren, drang durch die Wolken zum himmlischen Vater. Gott erhörte das Seufzen u. Weinen derer, die in der Burgkapelle auf den Knieen lagen u. die Hände emporhoben. Er ließ wohlgeraten die Arbeit der munteren Weiber, die aus dem tiefen Brunnen (denn das Röhrwasser der künstlichen Wasserleitung hatten die Feinde zerstört und abgeschnitten) Wasser zum Löschen trugen, u. der Männer, die Wasser ins Feuer gossen. Ja, er selbst half löschen u. gab vom Himmel einen gnädigen Regen. Und so ward die Flamme gedämpft, das Herz des Schlosses erhalten, u. obwohl in der Stadt einige verwundet u. getötet, desgleichen vom Feuer ergriffen u. vom Rauche erstickt worden waren, so ist doch auf dem Schlosse keiner Person Leid widerfahren. Was war es aber für ein schrecklicher Anblick, da der Feind sich unsichtbar gemacht u. die verarmten Leute vom Schlosse u. von den Feldern auf den Brandstätten zusammenkamen! Nichts war jammernswerter, als der Anblick so vieler Leichen u. der Verlust an Eltern, Ehegatten u. allernächsten Freunden. Unzählige Thränen flossen aus den Augen aller, u. wer noch des andern Tages sich auf den Gassen umsehen wollte, konnte mit unbedeckten Füßen auf dem erhitzten Pflaster nicht fortkommen. In diesem Augenblick hatten nicht nur Esther und Lucien all die Summen aufgezehrt, die man der Ehrlichkeit des Bankiers der Galeeren anvertraut hatte, der sich um ihretwillen furchtbaren Abrechnungen aussetzte, sondern der Fälscher und die Kurtisane hatten auch noch Schulden. […] Mehr lesen >>>
Die Nacht legt sich schwer auf die Welt, drückt gegen die Fenster, sickert in jede Ritze. Ein Sturm jagt über den Asphalt, peitscht Regen gegen das Garagentor. Die […]
Der Wind flüstert durch die kahlen Äste, während die ersten Schatten der Dämmerung die Landschaft in ein unruhiges Zwielicht tauchen. Ein schmaler Pfad schlängelt […]
Laut pocht mein Herz und dürstend blickt dein Aug': den Becher hebst du, - wohl, so laß uns trinken! Verglühen sollst du noch in meinem Hauch und sterbend mit mir in […]